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Der Sammler

 


Rocco Normanno, Amedeo Lia, Öl auf Leinenstoff, 2007


Amedeo Lia, war ursprünglich Apulier, später wurde er als Spezzini eingebürgert. Damals begann er, Bilder und Kunstobjekte in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu erwerben. Als Sammler von Besonderheiten, hat er während seiner Recherchen  typologische Kunstwerke und bestimmte historische Zeitspannen bevorzugt.
Das Gold und die Tafelbilder der sog. Primitiven waren seine Leidenschaft und machen heutzutage einen Großteil der Museumssammlungen aus.
Federico Zeri, st
ändiger Berater von Amedeo Lia, betrachtete die Sammlung in La Spezia aufgrund ihrer hohen Qualität als die einflussreichste in Europa, wenn nicht sogar weltweit.
Amedeo Lia hat schlussendlich sein Interesse einem großen Themenbereich zugewandt, zum einen der Chronologie und zum anderen der Typologie der gesammelten Objekte.
Es gibt spezifische Sektoren im Bereich der Sammlung, aus denen die heutigen Museumsräume entstanden, welche nach speziellen Kriterien unterteilt sind. Sie sind einerseits nach der Beschaffenheit der Objekte und andererseits nach den  Gegebenheiten der Säle abhängig.
Der erste Saal, welcher schon die Kirche des Klosterkomplexes darstellt, zeigt religiöse Objekte, aufgeteilt nach deren Typologie; gefolgt von Miniaturen, archäologischen Skulpturen, einer Gemäldegalerie, Laienobjekten und zuletzt, ein wahrer Triumph der Sinne, die Stillleben.
Der internationale Markt, speziell der Europäische, ermöglichte es, dort eine Sammlung des alltäglichen Lebens von Amedeo Lia und seiner Familie aufzustellen.